FLY & HELP Newsletter 2/2010
Liebe Leserinnen, Liebe Leser,
die Zeit vergeht wortwörtlich wie im Flug. Innerhalb von fünf Wochen haben Arnim Stief und ich den afrikanischen Kontinent fast komplett umflogen – zum Glück ohne größere Schwierigkeiten. Besonders stolz bin ich darauf, das erste große Stiftungsprojekt persönlich besucht zu haben. Ich konnte mich davon überzeugen, dass die Spendengelder genau an der richtigen Stelle angekommen sind. Die tatkräftigen Arbeiter in Ruanda haben bereits den Rohbau der neuen Klassenräume errichtet und sind zuversichtlich die Bauarbeiten bald abschließen zu können.
Spannende Geschichten von Marrakesch bis Maskat (auch Muscat genannt) können Sie in meinem Reiseblog noch einmal nachlesen. In einer umfangreichen Bildergalerie finden Sie Portraits einzigartiger Gesichter, wunderschöne Landschaften und Motive, die das alltägliche Leben der Menschen in Afrika widerspiegeln. Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und genießen Sie die schönsten Momente unserer ersten Etappe!
Gerade bin ich mit den Planungen zur zweiten Etappe beschäftigt. Alle Genehmigungen müssen noch einmal überprüft und fehlende Dokumente eingeholt werden. Außerdem bereite ich mich auf die Gegebenheiten der einzelnen Flughäfen vor – welche geografischen Besonderheiten erwarten uns beim Landeanflug, welche Länge haben die einzelnen Landebahnen und wie weit sind unsere Zielorte von den regionalen Flughäfen entfernt.
Ab dem 18. März sitzen wir dann wieder im Cockpit und nehmen Kurs auf Indien, denn bereits vier Tage später werden wir an der Zion Elementary School, circa 60 Kilometer nördlich von Chennai entfernt, erwartet, um das zweite FLY & HELP-Stiftungsprojekt zu besuchen.
Herzlichst
Ihr Reiner Meutsch
Aktuelles
Zwei Stunden Autofahrt von Accra entfernt liegt der kleine Ort Kokrobite, wo sich engagierte Lehrer ehrenamtlich zusammengeschlossen haben, um 120 Kinder zu unterrichten. In einem ehemaligen Wohnhaus, das der Besitzer zu einer Schule umgebaut hat, bringen der 43-jährige Philip Oizergi und sechs weitere Lehrkräfte den Kindern das Lesen, Schreiben und Rechnen bei. weiter...
Bewegende Momente in Ruanda
Mit jedem Tag, den die Landung in Kigali näher rückt, steigt die Aufregung bei Reiner Meutsch. Was bisher nur durch Fotos, E-Mails und Telefonate greifbar war, wird nun plötzlich Wirklichkeit: Der Besuch des ersten FLY & HELP-Stiftungsprojekts auf der Weltumrundung steht bevor. In Ruanda möchte Reiner Meutsch sich persönlich ein Bild von der Schule machen, deren Ausbau mit Spenden in Höhe von 30.000 Euro unterstützt wird. weiter...
Überraschender Anruf: Äthiopiens Präsident bittet zum Empfang
Eine große Ehre wurde Reiner Meutsch am 8. Februar zuteil. Girma Woldegiorgis empfing den Stifter im Präsidentenpalast zu einem persönlichen Gespräch. Während der einstündigen Zusammenkunft wurden die Möglichkeiten einer intensiven Zusammenarbeit bei Bildungsprojekten erörtert. weiter...
Die Afrikadurchquerung ist geschafft
Das Sturmtief Daisy bescherte Reiner Meutsch und seinem Co-Piloten Arnim Stief am 10. Januar einen frostigen Auftakt zur FLY & HELP-Weltumrundung. Inmitten von Schneegestöber und Windböen hieß es für die Abenteurer ready for take off. Vom Siegerlandflughafen im nordrhein-westfälischen Burbach führte die erste Etappe rund um den afrikanischen Kontinent bis auf die Arabische Halbinsel. weiter...
Spendenaufruf
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